Karl Witti – Neue Mythen - Karl Witti: Neue Mythen Retrospektive auf das Gesamtwerk 1963-2015 Klostergalerie St. Ottilien, Kreis Landsberg am Lech, 27. September bis 1. November 2015 Ausstellungseröffnung: Samstag 26. September um 16 Uhr, Prof. […] | Die Zukunft der Malerei – Deggendorfer Gespräche - Burchard, Christian (Hrsg.) Die Zukunft der Malerei – Deggendorfer Gespräche Quellentexte zur Malerei der Neuen Wilden und Heftigen Malerei Galerie Karl Pfefferle und Edition München 2014, 129 S. ISBN 978-3-925585-62-3 […]

Tobias Krug erhält zusammen mit Franz Ferdinand Wörle den Seerosenpreis der Landeshauptstadt München für das Jahr 2016.

Der Verein Vis-à-vis gratuliert seinem Mitglied Tobias Krug  (1972) herzlich zur Auszeichnung. Tobias Krug ist eines der jüngsten Künstler, die diesen Preis erhalten.

Mit dem Preis ist verbunden eine Ausstellung im Kunstpavillon im Alten Botanischer Garten München vom 11. – 28. August 2016. Preisverleihung ist am Donnerstag, den 11. August im Kunstpavillon in München, Alter Botanischer Garten.

In Landsberg wurde Tobias Krug bekannt durch seine Licht-Installation zur Eröffnung des Herkomer Museums Oktober 2015.

Tobias Krug widmet sich dem Thema Zeit und wie kann Zeit darstellen kann.

http://planeten-musik.de
http://www.tobiaskrug.de/
www.dantondenkraum.de

Krug_Seerosenpreis

„Zeitgefäße“, Ausstellung in Atelier Vis-à-vis in Eresing 2008

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Karl Witti – Neue Mythen

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Karl Witti: Neue Mythen
Retrospektive auf das Gesamtwerk 1963-2015
Klostergalerie St. Ottilien, Kreis Landsberg am Lech, 27. September bis 1. November 2015

Ausstellungseröffnung: Samstag 26. September um 16 Uhr, Prof. Dr. Thomas Raff

Zur Ausstellung erscheint ein kommentiertes Werkverzeichnis mit Werkeinführung
von dem Kunsthistoriker Christian Burchard im EOS Verlag (264 Seiten, Hardcover)

In seinen zeichnerischen Werkreihen thematisiert Karl Witti die utopische Einheit von Mensch und Natur, ein postindustrielles Arkadien mit einer politischen Dimension. Weitere Arbeitszyklen, beeinflusst beispielsweise durch Franz Kafka und Günter Eich, interpretieren historische Themen und Persönlichkeiten aus einer verfremdeten Zeitperspektive heraus. Die Bilder erzählen „Geschichten“ die oft mit einer poetischen Bildinschrift korrelieren und den Zeichnungen einen romantischen Akkord verleihen. Das Hintergrundmotiv ist die sanfte, lautlose Rückeroberung bewohnter Stätten durch die Kräfte der Vegetation. Witti konstruiert eine fiktive Zukunft, in welcher unsere Zivilisation nur noch eine ferne Erinnerung ist und die zeitlose Ordnung der Natur wiederhergestellt ist. Seine Atelierarbeit wird begleitet von einer intensiven Recherche über vergangene naturverbundene Zivilisationen und zeichnerische Naturstudien vor Ort. Über die Jahre ist ein komplexer Bildkanon entstanden, der Widerspruchsgeist und Sinnsuche unserer Gegenwart spiegelt.
(Pressetext, Christian Burchard)

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Die Zukunft der Malerei – Deggendorfer Gespräche

nur Titelseite

Burchard, Christian (Hrsg.)
Die Zukunft der Malerei – Deggendorfer Gespräche
Quellentexte zur Malerei der Neuen Wilden und Heftigen Malerei
Galerie Karl Pfefferle und Edition München 2014, 129 S.
ISBN 978-3-925585-62-3

Die Deggendorfer Gespräche zum Thema „Die Zukunft der Malerei“ fanden auf Initiative des Münchener Galeristen Karl Pfefferle, vom 21. – 23. Februar 1992 im Stadthotel Deggendorf statt. Es nahmen teil: Hans Peter Adamski, Siegfried Anzinger, Wilfried Dickhoff, Patrick Frey, Haralampi G. Oroschakoff, Stefan Szczesny, Armin Wildermuth. Die Gesprächsleitung führt der damals in New York lehrende Kunsthistoriker Donald Kuspit.

Die Anfänge der „Jungen Wilden“ liegen circa 30 Jahre zurück und geraten derzeit in den Fokus der historischen Forschung. Die kulturphilosophischen Gespräche zum Thema „Die Zukunft der Malerei“, liefern wichtiges Quellenmaterial zum Verständnis ihrer Entwicklung. Viele Fragen, die damals gestellt wurden, sind überraschend aktuell. Im Mittelpunkt der Dialoge steht die grundsätzliche Frage nach der Relevanz traditioneller Malerei auf Leinwand gegenüber neuen Kunstformen wie Medienkunst, Performance, Environment und Installation. Auf der Suche nach den Prämissen für eine Malerei der Zukunft fordern die Teilnehmer einen neuen Autonomiebegriff für die Kunst.

 

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Karl Witti – Baumgedichte

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Karl Witti gehört zu den ersten Künstlern, die in Folge der 1968er Jahre Umweltthemen und Natursehnsucht thematisieren.
Sein Zyklus „Rückkehr der Wälder“ erregte deutschlandweite Beachtung. Seit den 1980er Jahren sammelt Karl Witti Lyrik zum Thema Baum, die als Inspiration in sein Werk mit einfließt. Das Ergebnis ist ein 16teiliger Zyklus in dem er eine Auswahl von „Baumgedichten“ mit einer Zeichnung und Blattapplikation zu einem eindringlichen künstlerischen Statement verdichtet. Die Kunsthistorikerin Gudrun Szczepanek nennt sieChiffren, die sich erst beim Eintauchen in die zeichenhafte Text- und Bildwelt entschlüsseln lassen“ (Ausstellungsrezension, s. Anhang).

 Karl Witti gehört zu den ersten Künstlern, die in Folge der 1968er Jahre Umweltthemen und Natursehnsucht thematisieren.
Sein Zyklus „Rückkehr der Wälder“ erregte deutschlandweite Beachtung. Seit den 1980er Jahren sammelt Karl Witti Lyrik zum Thema Baum, die als Inspiration in sein Werk mit einfließt. Das Ergebnis ist ein 16teiliger Zyklus in dem er eine Auswahl von „Baumgedichten“ mit einer Zeichnung und Blattapplikation zu einem eindringlichen künstlerischen Statement verdichtet. Die Kunsthistorikerin Gudrun Szczepanek nennt sieChiffren, die sich erst beim Eintauchen in die zeichenhafte Text- und Bildwelt entschlüsseln lassen“ (Ausstellungsrezension, s. Anhang).

Die Spannweite der Gedichte reicht von der Zeit des Barock mit einem heiteren Gedicht von Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) bis in die Gegenwart mit dem Gedicht von Karin Kiwus, (1942*) und Sarah Kirsch (1935-2013). Das 18. Jahrhundert ist vertreten mit Johann Gottfried Herder (1744-1803) und Matthias Claudius (1740-1815), das 19. Jahrhundert mit Friedrich Hölderlin (1770-1843), Friedrich Rückert (1788-1866), Joseph von Eichendorff (1788-1857), Heinrich Heine (1797-1856) und Christian Morgenstern (1871-1914), das 20. Jahrhundert mit Hugo von Hofmannsthal (1874-1929), Tania Blixen (1885-1962), Günter Eich (1907-1972), Bertolt Brecht (1908-1956), Karl Krolow (1915-1999) , Jurek Becker (1937-1997). Den Gedichten ist gemeinsam das intime Zwiegespräch mit den Bäumen und, in den späteren Gedichten, das zunehmende Bewusstsein für das fragile Gleichgewicht der Natur. Der Zyklus bildet eine kongeniale Ergänzung zu Wittis Baumstudien mit Tagebucheinträgen. (Presetext, Christian Burchard)

Eröffnung: Fr. 29.11. um 19 Uhr. Sa/So 29.-30. Nov.,16-20 Uhr
Atelier Witti neben der St. Ulrichskirche, Kaspar-Ett Straße 6, 86922 Eresing

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Katalog: streetart in the monastry

Ein himmlischer Gruß aus St. Ottilien und Eresing ist da:

Der Katalog zur Ausstellung „Heaven meets Earth“ (dtsch/eng)

Katalog: heaven meets earth2012 trafen sich 14 Streetart-Künstler aus Deutschland, Großbritannien, Österreich, Polen, Russland und Ukraine im Kloster St. Ottilien. Unter dem Motto „Heaven meets Earth“ besprühten sie über 1000 m2 Wandfläche.

„Ausführliche Fotostrecken lassen den Betrachter die Entstehung der Arbeiten Schritt für Schritt mitverfolgen. Auch technische Details über die verwendeten Farben und Techniken sowie ein genauer Lageplan, der zeigt, welches Bild wo auf dem Klostergelände zu finden ist, fehlen nicht. Jeder Künstler wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt – ein kleiner Schatz an Information für Streetart-Liebhaber.“ (Münchener Merkur)

EOS-Verlag, Autor C. Burchard, 112 S., zahlreiche Abb., 10 €,

ISBN 978-3-8306-7577-8: Bestellen unter www.eos-verlag.de

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Kunstverein Eresing zur Förderung zeitgenössischer Kunst im ländlichen Raum

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